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Der Zauberhut

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ger. Der Zauberhut; engl. Sourcery

Der Zauberhut
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Originaltitel Sourcery
Deutscher Titel Der Zauberhut
Alternativer Titel '
Veröffentlichung in England 1988
Veröffentlichung in Deutschland 1990
Typ Scheibenwelt-Roman
Nummer 5
Reihe Rincewind-Romane
Weitere Reihe -Romane
Weitere Reihe -Romane
Weitere Reihe -Romane
Weitere Reihe -Romane
Anspielungen Anspielungen
Charaktere Charaktere
Schauplätze Schauplätze

Der Zauberhut ist der 5-te Scheibenwelt-Roman.

Inhalt (kurze Zusammenfassung ohne Spoiler)

Eine kurze Zusammenfassung des Buches, die keine wichtigen Dinge verrät.

Inhalt (vollständige Zusammenfassung mit Spoiler)

Allesweiß der Rote, ein mächtiger Zauberer, wurde von der Unsichtbaren Universität verbannt, heiratete und hatte acht Söhne. Der achte Sohn eines achten Sohnes eines achten Sohnes ist ein Kreativer Magus. Durch ihn strömt Magie in die Welt und er ist mächtiger als die Götter. Am Ende seines Lebens sucht Allesweiß noch eine Möglichkeit sich an den Zauberern der Unsichtbaren Universität zu rächen und transferiert seine Seele in seinen Zauberstab, den er seinem achten Sohn, Münze, vermacht.

Jahre später zieht dieser in die Unsichtbare Universität ein und ernennt sich, nachdem er ein paar der alten Zauberer getötet hat, selbst zum Erzkanzler.

Der Hut des Erzkanzlers spürt die Gefahr für die Zaubererei und befielt Conina, Tochter von Cohen dem Barbaren und größte Diebin der Scheibenwelt, ihn zu stehlen und zu einem Zauberer zu bringen. Der erstbeste Zauberer den sie findet ist Rincewind und zusammen mit ihm versuchen sie den Hut des Erzkanzlers in Sicherheit zu bringen.

Währenddessen beschließt Münze, dass es Zeit ist, dass die Kreative Magie die Welt beherrscht und zusammen mit den anderen Zauberern macht er sich die Welt untertan.

Der Hut des Erzkanzlers findet in Al Khali jedoch einen machtgierigen Träger, den Großwesir Abrim, den er kontrollieren kann. Mit diesem tritt er gegen Münze an und verliert. Auch andere Zauberer, durch die in die Welt strömende Magie übermütig geworden, errichten Türme und bekämpfen sich gegenseitig in einem magischen Krieg, der das Land verwüstet. Als sei das noch nicht genug, nimmt Münze die Götter gefangen und beschwört somit die Apokalypse herauf, denn nun reiten die Eisriesen wieder, die zuvor von den Göttern in Schach gehalten wurden.

Nur Rincewind, bewaffnet mit einer Socke und einem halben Stein, wagt es sich dem kreativen Magus in den Weg zu stellen. Doch dieser entpuppt sich nicht als das eigentliche Problem. Während die Scheibenwelt langsam zu Eis erstarrt und die Wesen aus den Kerkerdimensionen ihren Einfall in die Ebene der Sterblichen beginnen, versuchen Conina, Nijel, der Möchtegern-Barbar und der Krösus, der Serif von Al Khali, mit den Eisriesen vernünftig über die Apokalypse zu reden.

Übersetzung


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